Erna im Zauberwald
Es begab sich vor nicht all zu langer Zeit. Unser Protagonist findet sich selbst in einem dunklen Wald wieder. Es ist still. Ab und zu knistert es in der Ferne. Er sieht sich um. Nichts. Nur eine alles umfassende und verschlingende Dunkelheit. Dieses Gefühl ist ihm bereits bekannt. Diese Form der Dunkelheit versucht er seit Jahren mit Witz und Verstand zu bekämpfen. Wie erfolgreich er damit bisher war, lässt sich schwer sagen. Besiegt hat er sie jedenfalls nie. Nicht endgültig. Aber dafür bleibt noch Zeit. Hoffentlich. Plötzlich - ein Geräusch. Nicht in der Ferne, nein, es ist nah. Sehr nah. Doch unserem Protagonisten ist es noch immer nicht möglich, etwas zu sehen. Es wird hell. Er ist geblendet. Zu erkennen ist nur ein Umriss, ein Schatten. Der Schatten tritt aus dem Licht. Erstaunen macht sich breit. Es ist eine alte Weggefährtin. "Erna", beginnt er zu schreien, "wie kommst du her? Was machst du hier? Bin ich etwa....tot?" Erna lacht. "Nein, tot bist du n...